Produkthinweise
- Effektive Linderung für kleine Schnupfnasen
- Schnelle und langanhaltende Wirkung
- Einfache Anwendung mittels Pipette
- Für Kinder von 2 - 6 Jahren
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Informationen
Pflichtangaben
Imidin® für Kinder 0,5 mg/ml, Nasentropfen. Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid. Kdr. von 2 bis 6 J.: Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica). Enthält Benzalkoniumchlorid. Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Apothekenpflichtig. (Stand November 2023). Aristo Pharma GmbH, Wallenroder 8-10, 13435 Berlin.
Produktdetails
Anwendungsgebiet
Imidin® für Kinder Nasentropfen - effektive Linderung für kleine Schnupfnasen
Bis zum Schulalter sind Kinder im Durchschnitt sechs bis zehn Mal pro Jahr erkältet. Durch
das häufige Putzen sind ihre kleinen Nasen besonders anfällig für Wunden und Reizungen.
Imidin® für Kinder Nasentropfen wirken zuverlässig bei Schnupfen und anfallsweise
auftretendem Fließschnupfen. Sie erleichtern spürbar das Atmen und mildern das leidige
Druckgefühl im Kopf. Die Tropfen wirken abschwellend auf die Nasenschleimhaut und
sorgen darüber für besseren Sekretabfluss, freie Stirn- und Nasennebenhöhlen sowie eine
angenehme Nasenatmung.
Imidin® für Kinder Nasentropfen enthalten den Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid in einer
kindgerechten Dosierung von 0,5 mg/ml. Dieser lässt die Nasenschleimhaut abschwellen,
vermindert dadurch die Sekretbildung und befreit die Atemwege – damit der Nachwuchs
wieder frei durchatmen, gut trinken und ruhig schlafen kann.
Praktisch im Alltag
Mit nur einem Tropfen pro Nasenloch, bis zu 3-mal täglich angewendet, sorgen Imidin® für
Kinder Nasentropfen zuverlässig für freies Atmen. Die gesamte Imidin® Produktfamilie ist
zudem laktosefrei und ohne glutenhaltige Rezepturbestandteile hergestellt.
Qualität aus Deutschland
Imidin für Kinder werden von Aristo Pharma unter Wahrung höchster Qualitätsstandards in Deutschland hergestellt. Imidin® ist die bewährte Schnupfenmarke für die ganze Familie – seit 1968.
Häufige Fragen & Antworten
Was sind Imidin® für Kinder Nasentropfen und wofür werden sie angewendet?
Imidin® für Kinder Nasentropfen 0,5 mg/ml sind ein apothekenpflichtiges Arzneimittel zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica). Sie sind speziell abgestimmt auf die Anwendung bei Kindern von 2 bis 6 Jahren.
Welche Bestandteile sind in Imidin® für Kinder Nasentropfen enthalten?
Der Wirkstoff ist: Xylometazolinhydrochlorid. Die sonstigen Bestandteile sind: Benzalkoniumchlorid, Citronensäure-Monohydrat, Natriumcitrat (Ph. Eur.), Glycerol 85 % und Gereinigtes Wasser. Bitte Packungsbeilage beachten.
Wie werden Imidin® für Kinder Nasentropfen richtig angewendet?
Bis zu 3-mal täglich wird je 1 Tropfen in jedes Nasenloch des Kindes gegeben. Die Anwendung sollte durch Erwachsene bzw. unter deren Aufsicht erfolgen.
Wie lange dürfen Imidin® für Kinder Nasentropfen angewendet werden?
Imidin® für Kinder Nasentropfen sollten nicht länger als 7 Tage ohne ärztlichen Rat angewendet werden. Halten die Beschwerden an oder verschlimmern sie sich, wenden Sie sich bitte an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.
- Das Arzneimittel ist ein Mittel zur Anwendung in der Nase (Rhinologikum) und enthält das Alpha-Sympathomimetikum Xylometazolin.
- Xylometazolin hat gefäßverengende Eigenschaften und bewirkt dadurch eine Schleimhautabschwellung.
- Es wird angewendet
- Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica).
- Das Arzneimittel ist für Kinder zwischen 2 und 6 Jahren geeignet.
- Wenn sich Ihr Kind nach 7 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten
0.5 mg Xylometazolin hydrochlorid
0.44 mg Xylometazolin
Citronensäure 1-Wasser Hilfstoff (+)
Glycerol 85% Hilfstoff (+)
Natrium citrat Hilfstoff (+)
Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)
0.2 mg Benzalkonium chlorid Hilfstoff (+)
1 mmol Gesamt Natrium Ion Hilfstoff (+)
Gesamt Natrium Ion Hilfstoff (+)
Gegenanzeigen
- Das Präparat darf nicht angewendet werden,
- wenn Sie allergisch gegen Xylometazolinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- bei einer bestimmten Form eines chronischen Schnupfens (Rhinitis sicca);
- bei Zustand nach operativer Entfernung der Zirbeldrüse durch die Nase (transsphenoidaler Hypophysektomie) oder anderen operativen Eingriffen, die die Hirnhaut freilegen;
- bei Säuglingen und Kleinkindern bis zu 2 Jahren.
Dosierung
- Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie hier beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Die empfohlene Dosis beträgt
- Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird bei Kindern im Alter von 2-6 Jahren nach Bedarf bis zu 3-mal täglich je 1 Tropfen in jede Nasenöffnung eingebracht.
- Dauer der Anwendung
- Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn auf ärztliche Anordnung. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.
- Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.
- Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben als Sie sollten,
- sollten Sie sofort Ihren Arzt informieren.
- Vergiftungen können durch erhebliche Überdosierung oder durch versehentliches Einnehmen des Arzneimittels auftreten.
- Das klinische Bild einer Vergiftung kann verwirrend sein, da sich Phasen der Stimulation mit Phasen einer Unterdrückung des zentralen Nervensystems und des Herz-Kreislauf-Systems abwechseln können.
- Besonders bei Kindern kommt es nach Überdosierung häufig zu zentralnervösen Effekten mit Krämpfen und Koma, langsamem Herzschlag, Atemstillstand sowie einer Erhöhung des Blutdruckes, der von Blutdruckabfall abgelöst werden kann.
- Symptome einer Stimulation des zentralen Nervensystems sind Angstgefühl, Erregung, Halluzinationen und Krämpfe.
- Symptome infolge der Hemmung des zentralen Nervensystems sind Erniedrigung der Körpertemperatur, Lethargie, Schläfrigkeit und Koma.
- Folgende weitere Symptome können auftreten: Pupillenverengung (Miosis), Pupillenerweiterung (Mydriasis), Fieber, Schwitzen, Blässe, bläuliche Verfärbung der Haut infolge der Abnahme des Sauerstoffgehaltes im Blut (Zyanose), Herzklopfen, Atemdepression und Atemstillstand (Apnoe), Übelkeit, Erhöhung oder Erniedrigung des Blutdrucks, unregelmäßiger Herzschlag, zu schneller /zu langsamer Herzschlag, Herzstillstand.
- Bei Vergiftungen ist sofort ein Arzt zu informieren, Überwachung und Therapie im Krankenhaus sind notwendig.
- Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
- Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern fahren Sie mit der Anwendung laut Dosierungsanleitung fort.
- Wenn Sie die Anwendung abbrechen
- Sie können die Anwendung abbrechen.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Einnahme
- Das Präparat ist für die nasale Anwendung bestimmt.
- Die Nasentropfen bei zurückgebeugtem Kopf in jedes Nasenloch einträufeln.
Patientenhinweise
- Warnhineise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Präparat anwenden.
- Bei den folgenden Erkrankungen und Situationen dürfen Sie das Präparat nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden:
- bei einem erhöhten Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom;
- schweren Herz-Kreislauferkrankungen (z. B. koronare Herzkrankheit) und Bluthochdruck (Hypertonie);
- wenn Sie eine Herzerkrankung haben (z. B. Long-QT-Syndrom);
- wenn Sie mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) und anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden;
- Tumor der Nebenniere (Phäochromocytom);
- Stoffwechselstörungen, wie z. B. Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) und Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus);
- Prostatavergrößerung;
- Stoffwechselerkrankung Porphyrie.
- Der Dauergebrauch von schleimhautabschwellenden Nasentropfen kann zu einer chronischen Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen.
- Kinder
- Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei Säuglingen und Kleinkindern bis zu 2 Jahren.
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten.
Schwangerschaft
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Da die Sicherheit einer Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht ausreichend belegt ist, dürfen Sie das Präparat nur auf Anraten Ihres Arztes anwenden und nur nachdem dieser eine sorgfältige Nutzen/Risiko-Abwägung vorgenommen hat. Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden, da eine Überdosierung die Blutversorgung des ungeborenen Kindes beeinträchtigen oder die Milchproduktion vermindern kann.
Hinweise
Imidin für Kinder können in Ihrer Versandapotheke www.apotheke.at erworben werden.
Sonstiges
- Ein Fläschchen soll nur von einer Person benutzt werden, um die Übertragung von Keimen zu verhindern.