Loratadin

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Nicht jeder freut sich auf den Frühling – denn wenn es blüht und sprießt, reagieren viele Menschen mit Heuschnupfen und Kopfschmerzen. Aber: Passende Mittel können die lästigen Symptome oft kurzfristig lindern. Rezeptfreie Antihistaminika wie Loratadin gibt es bei apotheke.at.

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PZN 01592451
  • zur Behandlung von allergisch bedingten Beschwerden
  • wie z.B. Heuschnupfen oder Nesselsucht
  • nur 1 Tablette täglich
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Stoppen Sie Heuschnupfen und Allergien mit Loratadin von apotheke.at


Inhaltsverzeichnis
  • Heuschnupfen – ein Volksleiden
  • Was passiert im Körper bei Allergien und Heuschnupfen
  • Antihistaminika: Loratadin und Co können Beschwerden lindern
  • Wann setzt man Loratadin ein?
  • Welche Dosierung wird empfohlen?
  • Ist Loratadin rezeptpflichtig?
  • Ist Loratadin für Kinder geeignet?
  • Was ist bei der Anwendung von Loratadin zu beachten?
  • Dürfen Schwangere Loratadin einnehmen?
  • Welche Nebenwirkungen sind bei Loratadin möglich?

Heuschnupfen – ein Volksleiden

Laut Studien des Robert-Koch-Instituts wird aktuell bei 15 Prozent der Erwachsenen in Deutschland Heuschnupfen diagnostiziert.

Kinder leiden noch häufiger an einer allergischen Erkrankung: Über 30 Prozent der heute 14- bis 17-jährigen Jugendlichen haben bereits einmal in ihrem Leben eine allergische Reaktion in Form von Heuschnupfen, Asthma oder Neurodermitis erlebt.

Die Symptome sind meist nicht lebensbedrohlich, aber höchst unangenehm: Eine zugeschwollene und triefende Nase, juckende und tränende Augen, Kopfschmerzen, Übelkeit oder schmerzhafte Hautausschläge.

Nicht immer müssen Betroffene bei allergischen Beschwerden einen Arzt konsultieren – im Alltag lindern viele ihre Symptome mit Loratadin-Tabletten wie Loratadin AL 10 mg (100 Stk.).


Was passiert im Körper bei Allergien und Heuschnupfen

Eine Allergie ist eine Überreaktion des Immunsystems. Hier empfindet der Körper bestimmte Proteine aus der Umwelt als schädlichen Eindringling. Zum Beispiel dann, wenn Pollen mit der Atemluft auf die Schleimhäute treffen.

Ähnlich wie bei Viren und Bakterien, startet das Immunsystem eine Abwehrreaktion, bei der es bestimmte Entzündungs-Botenstoffe freisetzt. Ein bestimmter Botenstoff, das körpereigene Histamin, sorgt dafür, dass die Blutgefäße stärker durchlässig für Gewebsflüssigkeit werden. Damit sollen Immunzellen schneller zu den Eindringlingen gelangen und die Fremdkörper aus dem Körper ausgeschwemmt werden. Die Folge sind geschwollene Schleimhäute, allergischer Schnupfen und Nießen.


Antihistaminika: Loratadin und Co können Beschwerden lindern

Der Wirkstoff Loratadin in Präparaten wie Loratadin axicur 10 mg Tabletten (100 Stk.) fungiert als Antihistaminikum. Es blockiert im Körper die H1-Rezeptoren, über die das Histamin seine Wirkung entfalten kann. Dadurch können unangenehme allergische Symptome abgeschwächt oder gar aufgelöst werden.


Wann setzt man Loratadin ein?

Als erstes Anwendungsgebiet von Loratadin-Tabletten gilt die allergische Rhinitis. So bezeichnen Mediziner einen Schnupfen, der aufgrund einer Allergie auftritt.

Das bekannteste Beispiel ist hierbei der umgangssprachliche Heuschnupfen, der generell eine allergische Reaktion auf Pollen beschreibt. Neben Pflanzenpollen können allerdings auch andere Umweltstoffe wie Staub oder Duftstoffe die Reaktion auslösen.

Charakteristische Symptome für die allergische Rhinits sind:

  • eine ständig laufende Nase,
  • juckende Nasenschleimhäute mit Niesanfällen,
  • brennende Augen (auch Augentränen),
  • Kratzen im Hals sowie
  • Müdigkeit.

Darüber hinaus wird empfohlen, Loratadin bei Nesselsucht (Urtikaria) einzusetzen. Hier kann der Wirkstoff dem Juckreiz und der Hautreizung entgegenwirken sowie die Anzahl und Ausdehnung von Quaddeln verringern.


Welche Dosierung wird empfohlen?

In der Regel nehmen Erwachsene bei Beschwerden eine Tablette (10 mg Loratadin) ein. Heuschnupfen-Allergiker, die während der Blühperiode bestimmter Pflanzen ihre Symptome erleben, nehmen in diesem Zeitraum eine Tablette täglich.

Wenn Sie versehentlich größere Mengen konsumiert haben, sollten Sie seinen Arzt darüber informieren. Bei einer Überdosis können Anwender einen beschleunigten Herzschlag erleben sowie unter Schläfrigkeit oder Kopfschmerzen leiden. Eine Abklärung durch den Hausarzt ist zur Sicherheit in jedem Fall sinnvoll.


Ist Loratadin rezeptpflichtig?

In Deutschland blickt der Wirkstoff auf eine längere Historie zurück. Nachdem er im Jahr 1989 eingeführt wurde, ist er seit 1994 nicht mehr rezeptpflichtig. Trotzdem bleibt der Wirkstoff jedoch apothekenpflichtig. Im Klartext heißt das: Als Anwender können Sie Loratadin Tabletten ohne Rezept in der Apotheke kaufen oder es bequem von zuhause aus bei Online Apotheken wie apotheke.at bestellen.

Neben Loratadin ist auch Cetirizin ein verträgliches Antihistaminikum der zweiten Generation. Beide wirken vergleichbar gut – und das über 24 Stunden lang.


Ist Loratadin für Kinder geeignet?

Laut Hersteller-Angaben ist die Sicherheit und Wirksamkeit von Loratadin bei Kindern unter 2 Jahren nicht bewiesen. Ob sich die Dosis von einer Tablette Loratadin (10 mg) für ein Kind eignet, bemisst sich an dessen Körpergewicht. Bei einem Gewicht von über 30 Kilogramm dürfen Kinder die empfohlene Erwachsenen-Dosis von 10 Milligramm pro Tag (1 Tablette) ohne Bedenken einnehmen. Bei leichteren Kindern und Kleinkindern unter zwei Jahren sollten Sie als Eltern eine mögliche Allergie-Behandlung zuerst mit dem Kinderarzt besprechen.


Was ist bei der Anwendung von Loratadin zu beachten?

Wenn Sie als Anwender planen, in den nächsten 48 Stunden einen Hauttest auf Allergien durchzuführen, sollten Sie Loratadin nicht einnehmen, da es die Ergebnisse verfälschen kann.

Personen, die an einem schweren Leberschaden leiden, müssen vor der Einnahme der Präparate unbedingt mit ihrem behandelnden Arzt Rücksprache halten. Auch Medikamente, die den Leberstoffwechsel beeinträchtigen, können mit Loratadin zu Wechselwirkungen führen: Da sie den Blutspiegel des Antihistaminikums steigern können, intensivieren sie unter Umständen dessen Nebenwirkungen.

Bitte konsultieren Sie Ihren Arzt oder lesen Sie die Packungsbeilage, wenn Sie neben Loratadin noch andere Medikamente einnehmen. In einigen Fällen können sich Antihistaminika auf die Wirkung anderer Präparate auswirken. Eine ärztliche Abklärung kann hier unnötige Risiken vermeiden.


Dürfen Schwangere Loratadin einnehmen?

Obgleich keine Hinweise auf eine schädliche Wirkung für das Ungeborene bestehen, empfehlen die Hersteller Schwangeren als Vorsichtsmaßnahme, auf Loratadin zu verzichten. Schwangere, die unter starken allergischen Beschwerden leiden, sollten ihren Gynäkologen darauf ansprechen und gemeinsam mit ihm Risiken und Nutzen abwägen.

Der Wirkstoff geht in die Muttermilch über. Deshalb lautet die allgemeine Empfehlung, auch in der Stillzeit auf Loratadin Tabletten zu verzichten.


Welche Nebenwirkungen sind bei Loratadin möglich?

Relativ häufig treten bei Anwendern Nervosität oder Müdigkeit und Schläfrigkeit auf. Wenn die Dosis von einer Tablette täglich gute Erfolge bringt, können Anwender Müdigkeit als Nebenwirkung abschwächen, indem sie ihre Dosis am Abend einnehmen. Loratadin erzeugt als Antihistaminikum der zweiten Generation jedoch deutlich weniger Müdigkeit beim Anwender als entsprechende Medikamente der ersten Generation.

Einer von 100 Anwendern berichtet dagegen von Schlaflosigkeit als Neben-Effekt. Genauso selten tritt eine Appetitsteigerung auf. Sehr selten zeigen Anwender allergische Reaktionen auf Loratadin oder erleben Nebenwirkungen im Herz-Kreislauf-System. Sollte Ihnen nach der Einnahme eine schwere Nebenwirkung auffallen, informieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt.


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