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Diclofenac - entzündungshemmendes Schmerzgel, Pflaster & Tabletten

Diclofenac wirkt schmerzstillend, entzündungshemmend und ist ein bewährter Wirkstoff. Sie finden ihn in der Darreichungsform als Gel oder Pflaster. Bestellen Sie Ihr Arzneimittel mit Diclofenac rezeptfrei und bequem bei apotheke.at und lindern Sie Beschwerden bei Arthrose in Knie- und Fingergelenken, schmerzende Sehnen und Bänder, sowie Gelenkschmerzen oder Sportverletzungen.

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Diclofenac – Gel, Pflaster & Tabletten | Online Apotheke

Lindern Sie akute Schmerzen und Entzündungszustände mit apothekenpflichtigen Diclofenac-Präparaten

Diclofenac ist ein bewährtes entzündungshemmendes Schmerzmittel, das bei verschiedenen Schmerzen und Entzündungen im Bewegungsapparat zum Einsatz kommt. Es gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) und wirkt sowohl schmerzlindernd als auch entzündungshemmend. Durch die Hemmung bestimmter Entzündungsbotenstoffe im Körper können Schmerzen, Entzündungen und Schwellungen gelindert werden. Viele Anwender schätzen Diclofenac vor allem in Form von Schmerzgel (Diclofenac Gel) oder Salbe. Lokal aufgetragen wirkt es direkt an der schmerzenden Stelle und sorgt dort für Linderung. Ideal bei Muskel- und Gelenkschmerzen.

Der Wirkstoff ist vielseitig einsetzbar. Diclofenac kaufen Sie bei apotheke.at in diesen Darreichungsformen:

  • als Gel oder Salbe: können Sie genau dort auftragen, wo Gelenke Schmerzen verursachen
  • als Pflaster: wird gezielt aufgetragen, gibt den Wirkstoff aber kontinuierlich über einen längeren Zeitraum ab

Diclofenac Tabletten wirken schnell und sind beispielsweise bei Schmerzen, die akut auftreten, exakt dosierbar. Tabletten sind in Österreich nur gegen Rezept in stationären Apotheken erhältlich. Diclofenac-Gele und -Salben sind rezeptfrei auf apotheke.at erhältlich.



Diclofenac bei Schmerzen, Fieber oder Entzündungen


Inhaltsverzeichnis
  • Diclofenac: Mehr als „nur" ein Schmerzmittel
  • Wirkung von Diclofenac auf den Körper
  • Was sollten Sie zur Diclofenac Einnahme und Anwendung wissen?
  • Wann dürfen Sie Diclofenac nicht einnehmen oder anwenden?
  • Kann es bei Diclofenac Nebenwirkungen geben?
  • Diclofenac oder Ibuprofen?

Diclofenac: Mehr als „nur" ein Schmerzmittel

Zu den bekanntesten Wirkstoffen gegen Schmerzen gehört Diclofenac aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika, kurz NSAR.

Daraus ergeben sich für Diclofenac gleich mehrere Anwendungsbereiche. Besonders häufig kommt es als Schmerzmittel (Analgetikum) zum Einsatz.


Vielseitig einsetzbarer Wirkstoff

Typische Anwendungsbereiche für Diclofenac sind

  • Kopfschmerzen,
  • Menstruationsbeschwerden,
  • akute oder chronische Entzündungen sowie
  • die Vorbeugung oder Behandlung von entzündlichen beziehungsweise schmerzhaften Vorgängen am Auge.

Zudem werden Muskel-, Gelenk- und Sehnenschmerzen, wie sie durch Verletzungen, Arthrose, Gicht, Arthritis oder Operationen entstehen können, häufig mit dem Wirkstoff behandelt. Dann reicht manchmal die äußere Anwendung als Diclofenac Salbe oder Diclofenac Gel aus, zum Beispiel als Voltaren Schmerzgel forte 23,2 mg/g Gel mit Diclofenac.

Aufgrund seiner entzündungshemmenden und fiebersenkenden Wirkung kann Diclofenac bei Fieber oder schmerzhaften Entzündungen wie einer Nasennebenhöhlenentzündung symptomatisch eingesetzt werden. Bei Fieber empfiehlt sich die Abwägung nach ärztlicher Rücksprache.

Prinzipiell ist Diclofenac also ein bewährtes Mittel bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber.

Diclofenac – rezeptfrei erhältlich

Ob Sie für Diclofenac ein Rezept brauchen, hängt von der Darreichungsform und Dosierung ab. Diclofenac-Gele und -Pflaster zur äußerlichen Anwendung erhalten Sie ohne Rezept in der Apotheke. Orale Darreichungsformen mit bis zu 25 mg Wirkstoffgehalt sind ebenfalls rezeptfrei erhältlich. Höhere Dosierungen sind hingegen verschreibungspflichtig.

Das gilt für sämtliche Darreichungsformen von Diclofenac Tabletten bis hin zu Augentropfen. In vielen Fällen sind aber geringere Dosierungen wie Diclofenac mit 10 mg vollkommen ausreichend.

Wichtig ist, dass Sie sich bei der Dosierung unbedingt an die Packungsbeilage oder an die ärztlichen Anweisungen halten.

Rezeptfreie Diclofenac-Präparate sollten bei Fieber nicht länger als 3 Tage und bei Schmerzen nicht länger als 4 Tage ohne ärztliche Rücksprache eingenommen werden. Zudem sollten sie nicht häufiger als an 10 Tagen pro Monat zur Anwendung kommen. Halten die Beschwerden länger an, empfiehlt sich die Abklärung durch einen Arzt.


Wirkung von Diclofenac auf den Körper

Als Wirkstoff aus der Gruppe NSAR hemmt Diclofenac die Enzyme Cyclooxygenase 1 und 2. Das setzt mehrere Wechselwirkungen zwischen körpereigenen Stoffen in Gang und verhindert die Ausbreitung von Schwellungen, Fieber, Entzündungen oder Schmerzen.

Weiterhin wird die Schmerzwahrnehmung reduziert und das Temperaturzentrum im Gehirn so beeinflusst, dass das Fieber sinkt. Es handelt sich also um komplexe Mechanismen, die dafür sorgen, dass der Wirkstoff vor allem bei entzündlichen und fieberhaften Vorgängen im Körper besonders wirksam ist.


Diclofenac-Gel bei Rücken-, Muskel- und Gelenkschmerzen

Diclofenac wird vielseitig eingesetzt, vor allem zur Behandlung von Schmerzen des Bewegungsapparats. Typische Anwendungsgebiete sind akute Muskelverspannungen und Beschwerden im Nacken- und Lendenwirbelbereich, bei denen ein Diclofenac-Schmerzgel für spürbare Erleichterung sorgen kann. Auch bei Muskelschmerzen oder Sportverletzungen wie Zerrungen, Prellungen und Verstauchungen kann Diclofenac-Gel helfen, indem es die Entzündung hemmt und Schwellungen reduziert. Gelenkbeschwerden, zum Beispiel durch Arthrose, lassen sich ebenfalls äußerlich mit Diclofenac-Gel lindern. Durch das lokale Auftragen an Knie, Schulter oder Rücken wirkt der Wirkstoff gezielt dort, wo der Schmerz sitzt, ohne den restlichen Organismus stark zu belasten.

Bei Rückenschmerzen, die länger als einige Tage anhalten, in die Beine ausstrahlen oder mit neurologischen Symptomen verbunden sind, suchen Sie bitte ärztlichen Rat.

Setzen Sie besonders bei Bewegungsschmerz wie Rücken- und Gelenkschmerzen auf entzündungshemmende Gele

Vorteile und Tipps zur Anwendung von Diclofenac

Der Wirkstoff Diclofenac ist als Entzündungshemmer sehr wirkungsvoll. Als Diclofenac Gel können Sie ihn gezielt dort anwenden, wo die Beschwerden auftreten – beispielsweise am Rücken oder in den Gelenken.

Der Vorteil eines Gels ist, dass Sie es punktuell anwenden können, um die größte Wirkung zu erzielen. Neben der entzündungshemmenden Wirkung sorgt es außerdem für Schmerzlinderung.

Ein großer Vorteil von Diclofenac-Schmerzgel ist die lokale Wirkung: Das entzündungshemmende Gel zieht schnell ein, kühlt oft angenehm und fettet nicht, während es gezielt die Schmerzen an der betroffenen Stelle bekämpft. So kann es zur Linderung der Beschwerden beitragen. Diclofenac kombiniert Schmerzlinderung und Entzündungshemmung in einem und ist in passenden Darreichungsformen für verschiedene Beschwerden erhältlich, von der Schmerzcreme oder entzündungshemmenden Salbe für äußerliche Anwendung bis hin zu niedrig dosierten Tabletten für systemische Schmerzen.

Schmerzgel eignet sich bei:

  • akuten Muskelbeschwerden
  • Zerrungen
  • Verstauchungen
  • Prellungen
  • Sport- und Unfallverletzungen
  • schmerzenden Sehnen und Bändern (Sehnenansatzbeschwerden)
  • Arthrose in Knie- und Fingergelenken (Diclofenac-Gel 1,16 %)


Ein Schmerzpflaster versorgt Sie langanhaltend mit dem Wirkstoff und bringt Sie so schmerzfrei durch den Tag

Bei akuten Schmerzen haben sich Diclofenac Pflaster besonders bewährt.

Einmal angebracht, geben sie kontinuierlich über den Tag verteilt – etwa 12 Stunden – den Wirkstoff ab. Dies kann zur Schmerzlinderung und Abschwellung an der betroffenen Stelle beitragen.

Das Diclofenac Schmerzpflaster kleben Sie auf die betroffene Stelle und können es notfalls auch mit einem elastischen Netzverband befestigen. Verwenden Sie jedoch keinen luftdichten Okklusivverband.


Was sollten Sie zur Diclofenac Einnahme und Anwendung wissen?

Wenn Sie unter akuten Schmerzen wie Kopfschmerzen, Regelschmerzen oder Gelenkschmerzen leiden und über die Einnahme von Diclofenac nachdenken, sollten Sie einige Punkte berücksichtigen. Das gilt ebenfalls, wenn Ihnen das Schmerzmittel durch den Arzt verschrieben wurde.


Unterschiedliche Darreichungsformen

Diclofenac kann über verschiedene Darreichungsformen verabreicht beziehungsweise angewendet werden. Je nach Symptomen ist die ein oder andere Darreichungsform sinnvoll.

Bei akuten Beschwerden wie Kopfschmerzen und Fieber sind Tabletten und Zäpfchen das Mittel der Wahl und können genau dosiert werden.

Bei Schmerzen in Muskeln und Gelenken reicht oftmals die äußere Anwendung aus. Als Gel oder Schmerzpflaster wird Diclofenac gezielt aufgetragen und die Wirkung hält lange an.


Wie finden Sie die richtige Diclofenac Dosierung heraus?

Die richtige Dosierung hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Form der Darreichung,
  • Art der Beschwerden,
  • Intensität der Beschwerden.

Tabletten: Nehmen Sie zu Beginn 1 Tablette, dann nach Bedarf alle 4 bis 6 Stunden 1 weitere. Pro Tag liegt die Höchstmenge des Wirkstoffs bei 75 mg.

Zäpfchen: Im Rahmen der Selbstmedikation bitte die Dosierungsangaben in der Packungsbeilage beachten. Höhere Dosierungen (ab 50 mg) sind verschreibungspflichtig und dürfen nur auf ärztliche Anweisung angewendet werden.

Gel: Pro Anwendung wird eine kirsch- bis walnussgroße Menge aufgetragen – je nach Größe der schmerzenden Stelle. Das erfolgt, abhängig vom Hersteller, zwei- bis viermal täglich.

Schmerzpflaster: Anwender kleben einmal täglich je 1 Pflaster auf die schmerzende Stelle. Die Anwendungsdauer sollte 7 Tage nicht überschreiten. Behandeln Sie immer nur einen verletzten Bereich auf einmal.

Sollten Sie konkrete Anweisungen vom Arzt erhalten haben, sind diese einzuhalten. Vermeiden Sie unbedingt eine Überdosierung oder zu lange Einnahme.


Wie lange wirken Diclofenac Schmerztabletten?

Als Schmerzmittel wird Diclofenac zumeist in Tablettenform aufgenommen. Die Wirkung dauert rund 6 Stunden an.

Trotzdem wird das Schmerzmittel bereits nach 1 bis 3 Stunden durch die Leber verstoffwechselt sowie mindestens zur Hälfte durch die Nieren ausgeschieden. Dass die schmerzstillende Wirkung erhalten bleibt, liegt daran, dass es sich im Gewebe mit akuter Entzündungsreaktion anreichert und somit direkt an der betroffenen Stelle wirkt.


Wann dürfen Sie Diclofenac nicht einnehmen oder anwenden?

Kontraindikationen für Diclofenac liegen vor, wenn Sie eine Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder andere NSAR haben. Das Gleiche gilt bei einigen Grunderkrankungen, die Sie der Packungsbeilage entnehmen können.

Diclofenac sollte während der Schwangerschaft in den ersten beiden Dritteln nur bei unbedingtem Bedarf und nach ärztlicher Rücksprache eingenommen werden. Im letzten Schwangerschaftsdrittel (ab der 28. Schwangerschaftswoche) ist die Einnahme von Diclofenac in allen Darreichungsformen kontraindiziert.

Zudem ist Vorsicht angesagt, wenn Sie andere Medikamente nehmen, da Wechselwirkungen entstehen können. Das gilt insbesondere für solche, die ebenfalls antientzündlich wirken oder solche, die die Blutgerinnung beeinflussen. Die Kombination der Arzneimittel erhöht das Risiko für Geschwüre und Blutungen in Magen und Darm.

Generell kann Diclofenac die Wirkung anderer Arzneimittel (z. B. Antihypertensiva) beeinträchtigen. Dafür können manche Medikamente den Effekt des Wirkstoffs verstärken, weil sie den Diclofenac-Abbau hemmen.

Zuletzt ist darauf zu achten, dass Sie während der Einnahme keinen Alkohol konsumieren, ansonsten besteht eine höhere Gefahr von Nebenwirkungen.


Kann es bei Diclofenac Nebenwirkungen geben?

Bei der Einnahme oder Anwendung von Diclofenac kann es zu Nebenwirkungen kommen: Vor allem der Verdauungstrakt reagiert häufig auf den Wirkstoff, zum Beispiel mit Übelkeit, Durchfall, Blähungen oder Bauchschmerzen.

Weitere mögliche Nebenwirkungen sind

  • Kopfschmerzen,
  • Schwindel,
  • Müdigkeit,
  • Reizbarkeit,
  • Veränderung der Leberwerte sowie
  • allergische Hautreaktionen wie Ausschlag und Juckreiz.

Eine hochdosierte Einnahme für einen längeren Zeitraum erhöht das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall. Halten Sie bezüglich der Nebenwirkungen im Zweifelsfall ärztliche Rücksprache.


Diclofenac oder Ibuprofen?

Wie Diclofenac ist Ibuprofen ein NSAR und ein bewährtes Schmerzmittel. Beide Wirkstoffe werden im Grunde gegen die gleichen Beschwerden eingesetzt. Dennoch sind sie nicht gleichzusetzen: So ist Ibuprofen bereits für Säuglinge ab dem 3. Lebensmonat geeignet und gilt als sehr gut verträglich. Diclofenac dagegen ist für die Selbstmedikation erst ab 14 Jahren geeignet. Generell verursacht Diclofenac mehr Nebenwirkungen, insbesondere im Magen-Darm-Bereich.


Wichtige Hinweise zur Anwendung

Bitte lesen Sie vor der Anwendung die Packungsbeilage des jeweiligen Präparats sorgfältig durch und beachten Sie alle Angaben zu Dosierung, Anwendungsdauer und Gegenanzeigen.

  • Alter: Diclofenac-Gel ist für Jugendliche ab 14 Jahren, Diclofenac-Pflaster für Jugendliche ab 16 Jahren geeignet. Für die Selbstmedikation mit oralen Formen gilt: ab 14 Jahren.
  • Schwangerschaft: Im letzten Schwangerschaftsdrittel (ab der 28. Schwangerschaftswoche) ist Diclofenac in allen Darreichungsformen kontraindiziert. In den ersten beiden Dritteln nur nach ärztlicher Rücksprache anwenden.
  • Anwendungsdauer: Pflaster nicht länger als 7 Tage. Tabletten bei Fieber nicht länger als 3 Tage, bei Schmerzen nicht länger als 4 Tage, ohne ärztliche Rücksprache.
  • Gleichzeitige Anwendung: Verwenden Sie Diclofenac-Gel oder -Pflaster nicht gleichzeitig mit anderen Diclofenac-haltigen oder NSAR-haltigen Arzneimitteln.

Bei Fragen zur richtigen Auswahl oder Anwendung berät Sie unser pharmazeutisches Beratungsteam gerne – per Chat, Telefon oder E-Mail.


Wofür wird Diclofenac eingesetzt?

Diclofenac kommt vor allem bei Schmerzen des Bewegungsapparates zum Einsatz – bei Arthrose in Knie- und Fingergelenken, schmerzhaften Sehnen und Bändern, Gelenkschmerzen sowie Sportverletzungen wie Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen. Oral eingenommen wird es auch bei leichten bis mittelstarken Rücken- und Muskelschmerzen angewendet.

Brauche ich für Diclofenac ein Rezept?

Diclofenac-Gele und -Pflaster zur äußerlichen Anwendung sind rezeptfrei erhältlich – ebenso orale Darreichungsformen mit bis zu 25 mg Wirkstoffgehalt. Höhere Dosierungen sind hingegen verschreibungspflichtig. Bei Unsicherheit empfiehlt sich eine Rückfrage beim Apotheker.

Was ist der Unterschied zwischen Diclofenac Gel, Pflaster und Tabletten?

Diclofenac Gel und Pflaster wirken lokal direkt an der schmerzhaften Stelle – sie sind besonders magenfreundlich, da der Wirkstoff kaum in den Blutkreislauf gelangt. Tabletten wirken systemisch im ganzen Körper und eignen sich bei tiefer liegenden oder weitflächigen Schmerzen. Diclofenac-Tabletten werden am besten nicht auf nüchternen Magen eingenommen, um die Magenverträglichkeit zu verbessern.

Wie lange darf man Diclofenac rezeptfrei anwenden?

Rezeptfreie Diclofenac-Präparate sind für die kurzfristige Anwendung bestimmt – in der Regel nicht länger als 3 bis 5 Tage ohne ärztliche Rücksprache. Bei anhaltenden oder wiederkehrenden Schmerzen sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden, um die Ursache abzuklären.

Für wen ist Diclofenac nicht geeignet?

Diclofenac sollte nicht eingenommen werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, bei Magen-Darm-Erkrankungen sowie bei schweren Herz-Kreislauf- oder Nierenerkrankungen. In der Schwangerschaft – insbesondere ab dem 6. Monat – darf Diclofenac nicht angewendet werden. Bei Unsicherheit empfiehlt sich immer eine ärztliche Abklärung.

Welche Diclofenac Produkte gibt es bei apotheke.at?

Bei apotheke.at finden Sie rezeptfreie Diclofenac-Präparate der Marken Voltadol (Gel & Pflaster), Diclac Gel, Diclofenac ratiopharm Schmerzpflaster sowie Diclofenac-Tabletten 25 mg – alle günstig und schnell geliefert in ganz Österreich.

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