Laxoberal Tabletten Abführmittel bei Verstopfung (50 stk): Produkt-Highlights
- Effektive Linderung von Verstopfung und Unterstützung der Darmtätigkeit
- Der enthaltene Wirkstoff Natriumpicosulfat wird im Dickdarm aktiviert
- Regen den Dickdarm an, um den Stuhlgang zu unterstützen
- Die Dosierung beträgt 1 bis 2 Tabletten bei Erwachsenen und ½ bis 1 Tablette bei Kindern ab 4 Jahren
- Die Tabletten können leicht halbiert werden und sind gut verträglich
Informationen
Pflichttext:
Laxoberal® Abführ-Tabletten. Wirkstoff: Natriumpicosulfat. Anwendungsgebiet: Zur Anwendung bei Verstopfung sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Stuhlentleerung erfordern. Warnhinweis: Wie andere Abführmittel sollte Laxoberal® ohne ärztliche Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Enthält Lactose. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 65926 Frankfurt am Main. Stand: Juni 2017 (SADE.DULC11.17.03.0771)
Laxoberal Tabletten Abführmittel bei Verstopfung wirken dort, wo sie gebraucht werden – im Dickdarm. Sie aktivieren die Dickdarmmuskulatur und damit den Darmtransport und lösen die Verstopfung. Die Tabletten sind für Erwachsene und Kinder ab 4 Jahren geeignet. Die Tabletten lassen sich aufgrund ihrer geringen Größe leicht schlucken und dank Bruchrille bei Bedarf einfach halbieren. Die Wirkung tritt etwa nach 10 bis 12 Stunden ein. Nehmen Sie die Tabletten am Abend ein für einen Stuhlgang am nächsten Morgen.
Laxoberal Tabletten Abführmittel bei Verstopfung unterstützen zuverlässig und gut verträglich. Werden sie abends eingenommen, wirken sie über Nacht. Nach etwa 10 bis 12 Stunden, also am nächsten Morgen, setzt der Stuhlgang ein. Die Dosierung beträgt üblicherweise 1 bis 2 Tabletten bei Erwachsenen und eine ½ bis 1 Tablette bei Kindern ab 4 Jahren. Mithilfe der Bruchrille lassen sich die Tabletten einfach halbieren. Außerdem können die Laxoberal Tabletten Abführmittel bei Verstopfung gut im Handgepäck auf Reisen mitgeführt werden.
Nehmen Sie die Tabletten abends mit etwas Flüssigkeit ein, zum Beispiel mit einem Glas Wasser. Aufgrund ihrer geringen Größe lassen sich die Tabletten gut schlucken. Wenn Sie unsicher sind, beginnen Sie mit der niedrigsten Dosis und erhöhen diese, falls notwendig. Nach einer erfolgreichen Anwendung kann es zwei bis drei Tage dauern, bis der Darm wieder gefüllt ist und erneut Stuhldrang auftritt. Eine tägliche Laxoberal Anwendung ist daher nicht nötig. Laxoberal Tabletten Abführmittel bei Verstopfung können bei Bedarf auch längerfristig eingenommen werden. Dies sollte allerdings nur in Absprache mit dem Arzt erfolgen, damit dieser der Verstopfungsursache auf den Grund gehen kann.
Der Inhaltsstoff Natriumpicosulfat, seine Wirkform BHPM und seine Abbauprodukte gehen nicht in die Muttermilch über. Laxoberal Tabletten Abführmittel bei Verstopfung können daher auch während der Stillzeit eingenommen werden. Schwangere sollten die Tabletten hingegen nicht einnehmen, da es keine klinischen Studien zur Einnahme während der Schwangerschaft gibt.
Produktdetails
Anwendungsgebiet
Veränderungen des Lebensstils oder im Körper können auch die Verdauung betreffen. Stress, Hektik, Änderungen im normalen Tagesablauf und den gewohnten Toilettenzeiten oder eine ungewohnte Ernährung – nicht zuletzt auch im Urlaub – haben nicht selten eine Verstopfung zur Folge. Auch hormonelle Veränderungen, zum Beispiel während der Periode, Menopause oder einer Schwangerschaft, können sich auf die Darmtätigkeit auswirken. Ebenso können bestimmte Medikamente und einige Erkrankungen Unregelmäßigkeiten in der Verdauung verursachen.
Laxoberal Tabletten Abführmittel bei Verstopfung helfen bei Verstopfungen und auch bei Erkrankungen, die eine erleichterte Darmentleerung erfordern. Sie wirken dort, wo sie gebraucht werden, denn der Wirkstoff Natriumpicosulfat passiert den Magen und Teile des Darms und wird erst im Dickdarm durch die Dickdarmbakterien aktiviert. Dadurch erhält er seine abführende Wirkform. Diese regt die Dickdarmmuskulatur an, die für den Weitertransport des Stuhls wichtig ist. Laxoberal Tabletten Abführmittel bei Verstopfung sorgen außerdem dafür, dass mehr Flüssigkeit im Darm verbleibt, was den Stuhl weicher macht. Das erleichtert den Stuhlgang.
Wirkungsweise
Laxoberal Tabletten Abführmittel bei Verstopfung unterstützen zuverlässig und gut verträglich. Werden sie abends eingenommen, wirken sie über Nacht. Nach etwa 10 bis 12 Stunden, also am nächsten Morgen, setzt der Stuhlgang ein. Die Dosierung beträgt üblicherweise 1 bis 2 Tabletten bei Erwachsenen und eine ½ bis 1 Tablette bei Kindern ab 4 Jahren. Mithilfe der Bruchrille lassen sich die Tabletten einfach halbieren. Außerdem können die Laxoberal Tabletten Abführmittel bei Verstopfung gut im Handgepäck auf Reisen mitgeführt werden.
Häufig gestellte Fragen:
1. Soll ich Laxoberal® jeden Tag einnehmen?
Antwort: Das ist normalerweise nicht notwendig. Eine Einnahme alle 2 bis 3 Tage kann ausreichend sein. Nach erfolgreicher Anwendung von Laxoberal® ist der Enddarm ausreichend entleert. In der Regel dauert es dann zwei bis drei Tage, bis er wieder so weit gefüllt ist, dass der natürliche Stuhldrang ausgelöst wird.
Wichtig zu wissen: Die Stuhlgewohnheiten können von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein. Alles zwischen dreimal täglich und dreimal pro Woche kann als normal gelten.
Wie andere Abführmittel sollte Laxoberal® ohne ärztlichen Rat nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, damit die Ursache der Verstopfung abgeklärt werden kann.
2. Kann Laxoberal® die Wirkung der Antibabypille beeinflussen?
Antwort: Die Wirksamkeit oraler Verhütungsmittel wird bei bestimmungsgemäßer Einnahme von Laxoberal® nicht beeinflusst. Es sind keine Wechselwirkungen zwischen Natriumpicosulfat und hormonellen Kontrazeptiva bekannt. Bei Auftreten von Erbrechen oder schwerem Durchfall kann die Aufnahme oraler Kontrazeptiva jedoch beeinträchtigt sein.
3. Hilft Laxoberal® beim Abnehmen?
Antwort: Nein. Laxoberal® wird zur Behandlung von Verstopfung angewendet und wirkt nur im Dickdarm, also dort, wo Verstopfung entsteht. Zu diesem Zeitpunkt hat der Körper verwertbare Nährstoffe und Kalorien aus der Nahrung bereits im Dünndarm aufgenommen.
4. Werde ich körperlich abhängig von Laxoberal®?
Antwort: Nein. Laxoberal® macht nicht abhängig. Der Wirkstoff Natriumpicosulfat wirkt gezielt im Dickdarm und passiert nicht die Blut-Hirn Schranke, wie es bei abhängig machenden Substanzen der Fall wäre.
Wichtig ist: Laxoberal® sollte ohne vorherige ärztliche Rücksprache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, damit die Ursache der Verstopfung abgeklärt werden kann.
5. Darf ich Laxoberal® in der Schwangerschaft einnehmen?
Antwort: Etwa jede zweite Frau erlebt während der Schwangerschaft in unterschiedlichem Ausmaß Verstopfung. Da Arzneimittel jeglicher Art während der Schwangerschaft nur sehr vorsichtig angewendet werden sollten, sollte grundsätzlich eine vertraute Ärztin oder ein vertrauter Arzt über eine geeignete Behandlung der Verstopfung entscheiden. Aus Sicherheitsgründen sollte auf die Anwendung von Laxoberal® während der Schwangerschaft möglichst verzichtet werden.
Während der Stillzeit kann Laxoberal® angewendet werden, da der Wirkstoff nicht in die Muttermilch übergeht.
6. Was passiert, wenn ich zu viel Laxoberal® eingenommen habe?
Antwort: Eine Überdosierung von Laxoberal® kann zu Durchfall und Bauchbeschwerden wie Bauchkrämpfen führen.
Wenn du mehr als die empfohlene Dosis eingenommen hast, wende dich an deinen Arzt oder Apotheker. Weitere Informationen findest du in der Packungsbeilage.
7. Kann es Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten geben?
Die gleichzeitige Einnahme von Antibiotika, also Arzneimitteln zur Behandlung bakterieller Infektionen, kann zum Verlust der abführenden Wirkung von Laxoberal® kommen.
Antwort: Bei übermäßigem Gebrauch von Laxoberal® Abführ-Tropfen besteht das Risiko eines Ungleichgewichtes von Kalium und anderen Salzen im Blut. Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Arzneimittel (z. B. harntreibende Mittel (Diuretika) oder Hormone der Nebennierenrinde (Kortikosteroide)) kann dieses Risiko erhöht sein. Dies kann zu Störungen der Herzfunktion und Muskelschwäche führen und die Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Arzneimitteln zur Stärkung der Herzfunktion (herzwirksame Glykoside) erhöhen.
8. Dürfen Kinder Laxoberal® einnehmen?
Antwort: Ja, Laxoberal® kann bei Kindern ab 4 Jahren angewendet werden.
9. Wie lange sind die Tropfen nach dem Öffnen der Flasche verwendbar?
Antwort: Nach dem Öffnen kannst du die Tropfen bis zu ein Jahr lang verwenden.
10. Sollte ich bei Verstopfung zum Arzt gehen?
Antwort: Grundsätzlich ist es sinnvoll, Verstopfung zumindest einmal ärztlich abklären zu lassen. Wenn keine zugrunde liegende Erkrankung festgestellt wird, können Abführmittel wie Laxoberal® bei bestimmungsgemäßer Anwendung, nach Anraten des Arztes, auch längerfristig angewendet werden.
Bitte hole unverzüglich ärztlichen Rat ein, wenn du Blut im Stuhl bemerkst, Schmerzen beim Stuhlgang hast, die Verstopfung länger anhält oder zusätzliche Beschwerden wie Fieber, Übelkeit oder Erbrechen auftreten.
11. Warum bin ich verstopft, obwohl ich mich gesund ernähre und bewege?
Antwort: In vielen Fällen lässt sich nicht genau sagen, warum Verstopfung entsteht. Oft ist es ein Zusammenspiel aus mehreren Faktoren. Ein gesunder Lebensstil ist immer ein wichtiger erster Schritt. Trotzdem kann Verstopfung bei manchen Menschen weiterhin bestehen, auch wenn sie ausreichend trinken, ballaststoffreich essen und sich regelmäßig bewegen.
12. Ab wann spricht man eigentlich von Verstopfung?
Antwort: Ob man von Verstopfung spricht, hängt nicht nur davon ab, wie oft du Stuhlgang hast. Auch die Menge, die Beschaffenheit des Stuhls, starkes Pressen oder Schmerzen beim Stuhlgang spielen eine Rolle. Ein Selbsttest oder ein Stuhltagebuch kann dir helfen, deine Beschwerden besser einzuordnen. Wenn die Beschwerden länger als drei Monate bestehen, spricht man von chronischer Verstopfung.
13. Können Hormone Verstopfung hervorrufen?
Antwort: Ja, es gibt einen Zusammenhang zwischen Hormonen, besonders Progesteron, und der Verdauung. Hormonelle Veränderungen, zum Beispiel während der Schwangerschaft, Stillzeit, Menstruation oder Menopause, können die Darmaktivität verlangsamen und zu Verstopfung führen.
14. Kann mein Körper „vergiften“, wenn ich zu lange keinen Stuhlgang habe?
Antwort: Nein. Das ist ein weit verbreiteter Irrglaube, für den es keine wissenschaftliche Grundlage gibt.
15. Was sind verschiedene Arten von Abführmitteln?
Antwort: Es gibt verschiedene Gruppen von Mitteln, um die Darmtätigkeit zu unterstützen. Sie unterscheiden sich mehr oder weniger stark in der Art und Weise, wie sie die Darmtätigkeit anregen.
Generell gilt: Abführmittel können bei bestimmungsgemäßem Gebrauch eine gut verträgliche Möglichkeit sein, den Darm in Schwung zu bringen, um wieder leichten und regelmäßigen Stuhlgang zu erreichen. Bestimmungsgemäßer Gebrauch bedeutet, dass die niedrigste Dosierung gewählt wird, bei der ein weich-geformter Stuhl erreicht wird.
Anregende Abführmittel: Stimulierende Abführmittel, zu denen auch der Laxoberal Wirkstoff Natriumpicosulfat gehört, haben ein duales Wirkprinzip. Zum einen erhöhen sie den Flüssigkeitsgehalt im Darm und verbessern dadurch die Stuhlkonsistenz. Zum anderen regen sie die natürliche Eigenbewegung des Darms an. Dieses Zusammenspiel aktiviert die Darmtätigkeit, erleichtert den Stuhlgang und hat sich in klinischen Studien als wirksam und sicher erwiesen. So kommt die Verdauung in Schwung.
Abführzäpfchen: Medizinische Zäpfchen sind eine zuverlässige und sehr schnell wirkende Form der stimulierenden Abführmittel. Sie enthalten Bisacodyl oder Glycerin und werden direkt in den Enddarm eingeführt. Dort fördern sie den Stuhlgang, indem sie den Flüssigkeitsgehalt des Stuhls erhöhen und die Darmtätigkeit anregen. Auf diese Weise fördern sie den Stuhlgang innerhalb weniger Minuten.
Osmotische / stuhlaufweichende Abführmittel: Osmotische Abführmittel oder Stuhlweichmacher unterstützen den Körper beim Stuhlgang, indem sie die Flüssigkeitsaufnahme im Dickdarm reduzieren. Diese Präparate enthalten Substanzen (z.B. Macrogol), welche den Körper beim Stuhlgang unterstützen, indem sie Wasser im Darm binden und dadurch den Flüssigkeitsgehalt des Stuhls erhöhen. Dadurch wird der Stuhl aufgeweicht, sodass der Stuhlgang leichter und angenehmer wird.
Ballaststoffe zur Ergänzung: Zusätzliche Ballaststoffe erhöhen das Stuhlvolumen. Der Stuhl wird weicher und lässt sich leichter ausscheiden. Sie gehören zu den allgemeinen Maßnahmen der Leitlinie bei chronischer Obstipation, reichen bei bereits bestehender Verstopfung jedoch häufig nicht allein aus.
Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten
Anwendungsempfehlung von Laxoberal Tabletten Abführmittel bei Verstopfung:
Der Wirkstoff ist Natriumpicosulfat.
1 Tablette enthält 5,18 mg Natriumpicosulfat
Monohydrat (entspricht 5 mg Natriumpicosulfat).
Die sonstigen Bestandteile sind:
Lactose Monohydrat, Magnesiumstearat, Maisstärke,
prägelatinierte Stärke, modifizierte Stärke,
hochdisperses Siliciumdioxid.
Gegenanzeigen
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Natriumpicosulfat, verwandte Wirkstoffe aus der Gruppe der Triarylmethane oder einen der sonstigen Bestandteile sind
- bei Darmverengung mit verschlechterter Darmpassage, bei Darmverschluss, bei akuten Bauchbeschwerden wie Blinddarmentzündung, bei starken Bauchschmerzen verbunden mit Übelkeit und Erbrechen;
- bei akut entzündlichen Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes;
- bei erheblichem Flüssigkeitsmangel des Körpers;
- Verstopfung, verbunden mit anderen Beschwerden wie Bauchschmerzen, Erbrechen und Fieber, kann Anzeichen einer ernsten Erkrankung (Darmverschluss, akute Entzündung im Bauchbereich) sein. Bei solchen Beschwerden dürfen Sie die Tabletten oder andere Arzneimittel nicht einnehmen und sollten unverzüglich Ihren Arzt aufsuchen.
- Bei Erkrankungen, die mit Störungen des Wasser- und Mineralsalzhaushaltes einhergehen (z. B. stark eingeschränkte Nierenfunktion), dürfen Sie das Arzneimittel nur unter ärztlicher Kontrolle einnehmen.
Dosierung
Anwendungsempfehlung von Laxoberal Tabletten Abführmittel bei Verstopfung :
Nehmen Sie die Tabletten abends mit etwas Flüssigkeit ein, zum Beispiel mit einem Glas Wasser. Aufgrund ihrer geringen Größe lassen sich die Tabletten gut schlucken. Wenn Sie unsicher sind, beginnen Sie mit der niedrigsten Dosis und erhöhen diese, falls notwendig. Nach einer erfolgreichen Anwendung kann es zwei bis drei Tage dauern, bis der Darm wieder gefüllt ist und erneut Stuhldrang auftritt. Eine tägliche Laxoberal Anwendung ist daher nicht nötig. Laxoberal Tabletten Abführmittel bei Verstopfung können bei Bedarf auch längerfristig eingenommen werden. Dies sollte allerdings nur in Absprache mit dem Arzt erfolgen, damit dieser der Verstopfungsursache auf den Grund gehen kann.
Einnahme
- Die Tabletten werden am besten abends mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 10 - 12 Stunden ein.
Patientenhinweise
- Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich, wenn Ihre Beschwerden spontan aufgetreten sind, länger andauern und/oder von Symptomen wie Blut im Stuhl oder Fieber begleitet werden. In diesem Fall sollten Sie sich vor Beginn einer Behandlung von Ihrem Arzt beraten und untersuchen lassen, denn Störungen bzw. Beeinträchtigungen des Stuhlgangs können Anzeichen einer ernsten Erkrankung sein.
- Das Arzneimittel sollte ohne vorherige ärztliche Abklärung nicht ununterbrochen täglich oder über längere Zeiträume eingenommen werden.
- Kinder:
- Das Arzneimittel sollte bei Kindern unter 4 Jahren nicht angewendet werden. Bei älteren Kindern sollten die Tabletten nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.
Schwangerschaft
Der Inhaltsstoff Natriumpicosulfat, seine Wirkform BHPM und seine Abbauprodukte gehen nicht in die Muttermilch über. Laxoberal Tabletten Abführmittel bei Verstopfung können daher auch während der Stillzeit eingenommen werden. Schwangere sollten die Tabletten hingegen nicht einnehmen, da es keine klinischen Studien zur Einnahme während der Schwangerschaft gibt.
Hinweise
Laxoberal Tabletten Abführmittel bei Verstopfung können in Ihrer Versandapotheke www.apotheke.at erworben werden.
Sonstiges
Einnahme der Medikamente gegen Verstopfung nur dann, wenn mit langfristigen Maßnahmen, wie der Veränderung der Ernährung (ballast- und quellstoffreiche Kost sowie ausreichende Flüssigkeitszufuhr) und des Lebensstils (z.B. ausreichende körperliche Bewegung) kein oder noch kein ausreichender Erfolg erzielt werden kann
Laxoberal Tabletten Abführmittel bei Verstopfung (50 stk): erfahrungen
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