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Produktdetails
Anwendungsgebiet
Bei akutem Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica) wird Imidin N Nasentropfen zur Abschwellung der Nasenschleimhaut angewendet. Imidin N Nasentropfen sind für Erwachsene und Schulkinder vorgesehen.
Wirkungsweise
Die schleimhautbschwellende Wirkung ist auf die gefäßverengenden Eigenschaften von Xylometazolin zurückzuführen.
Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten
1 mg Xylometazolin hydrochlorid
0.87 mg Xylometazolin
Citronensäure 1-Wasser Hilfstoff (+)
Glycerol Hilfstoff (+)
Natrium citrat 2-Wasser Hilfstoff (+)
Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)
Benzalkonium chlorid Hilfstoff (+)
Gegenanzeigen
Bei Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile von Imidin N Nasentropfen, bei trockener Entzündung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca), bei Engwinkelglaukom und bei Kindern unter 6 Jahren darf das Arzneimittel nicht angewendet werden. Ebenso soll Imidin N Nasentropfen nicht in der Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden, da lediglich unzureichende Untersuchungen vorliegen.
Dosierung
Es werden bei Bedarf und soweit nicht anders verordnet bis zu 3-mal täglich 1-2 Tropfen Imidin N Nasentropfen in jede Nasenöffnung gegeben. Dabei richtet sich die Dosierung nach der individuellen Empfindlichkeit und der klinischen Wirkung. Die Anwendung von Imidin N Nasentropfen sollte nicht länger als 5 Tage erfolgen. Bei einer erneuten Anwendung sollte eine Pause von mehreren Tagen eingehalten.
Einnahme
- Das Arzneimittel ist für die Anwendung in der Nase (nasale Anwendung) bestimmt.
- Für die Anwendung den Kopf leicht zurücklegen.
- Die Pipette nach jeder Anwendung abwischen.
Patientenhinweise
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden,
- wenn Sie bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen (Monoaminooxidase-Hemmer [MAO-Hemmer]) und andere potenziell blutdrucksteigernde Arzneimittel einnehmen.
- wenn Sie an erhöhtem Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom leiden.
- wenn Sie an einer schweren Herz-Kreislauf-Erkrankung (z. B. koronare Herzkrankheit oder Bluthochdruck [Hypertonie]) leiden.
- wenn Sie an einem Tumor des Nebennierenmarks (Phäochromozytom) leiden.
- wenn Sie an Stoffwechselstörungen wie z. B. Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) oder Zuckerkrankheit (Diabetes) leiden.
- wenn Sie an einer Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostata) leiden.
- Wenn Sie an einer der oben genannten Erkrankungen leiden oder früher gelitten haben, fragen Sie vor der Anwendung des Arzneimittels Ihren Arzt. Ihr Arzt wird die Risiken gegen den Nutzen einer Anwendung des Präparates sorgfältig abwägen.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden,
- Hinweis:
- Bitte beachten Sie, dass ein dauerhafter Gebrauch von schleimhautabschwellenden Schnupfen-Arzneimitteln zu anhaltender (chronischer) Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen kann.
- Eine langfristige Anwendung, vor allem bei Kindern, ist zu vermeiden. Die Anwendung mit höherer Dosierung darf nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Bei längerer Anwendung oder höherer Dosierung des Arzneimittels sind Wirkungen auf Herz- und Kreislauf-Funktionen oder das Nervensystem nicht auszuschließen. In diesen Fällen kann die Fähigkeit zum Führen eines Kraftfahrzeugs und zur Bedienung von Maschinen beeinträchtigt sein. Beachten Sie besonders, dass Alkohol Ihre Verkehrstüchtigkeit noch weiter verschlechtert!
Schwangerschaft
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke um Rat.
- Schwangerschaft
- Das Arzneimittel soll in der Schwangerschaft nicht angewendet werden, da unzureichende Untersuchungen über das ungeborene Kind vorliegen.
- Stillzeit
- Eine Anwendung in der Stillzeit sollte unterbleiben, da nicht bekannt ist, ob der Wirkstoff oder seine Abbauprodukte in die Muttermilch übergehen.
Hinweise
Imidin N Nasentropfen können in Ihrer Versandapotheke www.apotheke.at erworben werden.
Sonstiges
- Dauergebrauch von schleimhautabschwellenden Schnupfen-Arzneimitteln kann zu chronischer Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen.
- Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollte grundsätzlich der Arzt befragt werden.
- Bei längerer Anwendung oder höherer Dosierung kann das Mittel auf Herz, Kreislauf und Nervensystem wirken. In diesen Fällen kann die Fähigkeit zum Führen eines Kraftfahrzeuges und zur Bedienung von Maschinen beeinträchtigt sein.
- Aus hygienischen Gründen und zur Vermeidung von Infektionen wird darauf hingewiesen, dass das Arzneimittel immer nur von ein und der selben Person verwendet werden darf.
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