Fieberthermometer für die Stirn

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Fieber ist ein wichtiges Warnsignal des Körpers. Es ist deshalb wichtig, ein Fieberthermometer zu haben und es richtig einzusetzen, denn manchmal ist bei Fieber ärztliche Behandlung notwendig. Ein Fieberthermometer für die Stirn von apotheke.at ist besonders einfach zu bedienen.

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Ein Fieberthermometer für die Stirn richtig einsetzen


Inhaltsverzeichnis
  • Fieber: Ein Warnsignal des Körpers
  • Das Fieberthermometer gehört in jede Hausapotheke
  • Das passende Fieberthermometer finden bei apotheke.at

Fieber: Ein Warnsignal des Körpers

Fast jeder leidet hin und wieder unter einer erhöhten Körpertemperatur. Fieber bedeutet also, dass die Körpertemperatur höher ist als im Normalzustand. Gründe kann es hierfür viele geben, beispielsweise akute oder chronische Erkrankungen.

Aber auch harmlose Prozesse wie hormonelle Veränderungen im weiblichen Zyklus können die Körpertemperatur schwanken lassen. Es muss deshalb unterschieden werden zwischen normalen Temperaturschwankungen, einer erhöhten Körpertemperatur und tatsächlichem Fieber.


Die unterschiedlichen Stadien von Fieber

Die normale Körpertemperatur eines Menschen liegt zwischen 36,5 und 37,4 Grad Celsius. Wer eine geringere Temperatur aufweist, leidet unter einer Unterkühlung und diese kann gefährlich werden.

Eine zu hohe Körpertemperatur ist ebenfalls problematisch. Diese beginnt bei 37,5 bis 38 Grad Celsius und wird als erhöhte (subfebrile) Temperatur bezeichnet – also noch nicht als Fieber.

Ab einer Körpertemperatur von 38,1 bis 38,5 Grad Celsius handelt es sich um leichtes Fieber. Zwischen 38,6 bis 39 Grad Celsius liegt mäßiges Fieber.

Darüber beginnt das hohe Fieber und sobald es die Grenze von 40 Grad Celsius überschreitet, kann es für den Körper gefährlich werden.


Risiken durch (zu) hohes Fieber

Zwar ist Fieber nur eine Begleitreaktion und nicht die Grunderkrankung, dennoch kann es für den Körper zum Problem werden. Zu hohes Fieber führt nämlich dazu, dass Sie schneller austrocknen und das wiederum kann Herz-Kreislauf-Probleme nach sich ziehen. Ebenso können Organe und Gewebe geschädigt werden, teilweise irreparabel. Es steigt beispielsweise das Thrombose-Risiko oder es kommt zu Krämpfen.

Außerdem können bei hohem Fieber Störungen des zentralen Nervensystems auftreten, die zu sogenannten „Fieberträumen“ führen. Hierbei handelt es sich um Halluzinationen, die auf sehr hohes Fieber und somit auf die Gefahr bleibender Hirnschäden hindeuten. Ab einer Körpertemperatur von 42 Grad Celsius oder mehr droht zudem akutes Kreislaufversagen.

Dies macht deutlich, dass Fieber erkannt und überwacht werden muss, damit Sie rechtzeitig handeln können, wenn es in den gefährlichen Bereich steigt.

Fieber: Wann zum Arzt?

In den niedrigen Bereichen ist Fieber eine eher harmlose Begleiterscheinung von Grunderkrankungen, die oftmals keine ärztliche Behandlung benötigen. Sie können daher beispielsweise bei einer Erkältung getrost abwarten, ob der Körper diese durch das Fieber selbst in den Griff bekommt. Steigt das Fieber jedoch in den hohen Bereich oder treten Begleiterscheinungen wie „Fieberträume“, Benommenheit oder ein Hautauschlag auf, ist der Gang zum Arzt anzuraten.

Dasselbe gilt bei Erwachsenen, bei denen das Fieber länger als zwei Tage über 38 Grad Celsius liegt – oder wenn es zwar immer wieder sinkt, aber hartnäckig zurückkehrt.

Bei Kindern ist noch größere Vorsicht geboten: Verschwindet das Fieber nicht innerhalb eines Tages, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Das gilt ebenfalls bei Auftreten von Begleiterscheinungen oder bei hohem Fieber. Säuglinge sollten bereits bei Temperaturen über 38 Grad Celsius ärztlich überwacht werden.


Warum kommt es zu der Abwehrreaktion?

Der Gang zum Arzt ist aber nicht nur wichtig, um (lebens-)gefährliche Folgen der hohen Körpertemperatur zu verhindern, sondern auch, um die Ursache für das Fieber zu finden. In einigen Fällen ist diese nämlich ebenfalls behandlungsbedürftig.

Häufig handelt es sich um eine akute Erkrankung, sprich um eine Infektion mit Viren oder Bakterien. Außerdem kommen folgende Auslöser infrage:

  • Allergien,
  • chronisch-entzündliche Darmerkrankungen,
  • Entzündungen,
  • Hormonstörungen,
  • Kollagenosen,
  • rheumatische Erkrankungen,
  • Thrombosen,
  • Tuberkulose,
  • Tumore sowie
  • einige Krebsarten.

Die Ursachen für Fieber können demnach vielfältig sein und daher ist bei langanhaltendem, wiederkehrendem oder hohem Fieber eine ärztliche Abklärung wichtig.

Obwohl Fieber in den meisten Fällen die Begleiterscheinung einer harmlosen Grunderkrankung ist, kann es somit auch auf schwerwiegende gesundheitliche Probleme hindeuten. Durch das Fieber versucht der Körper, die Auslöser der Beschwerden wie Viren oder Bakterien abzuwehren. Das gelingt häufig bereits durch eine geringfügige Erhöhung der Körpertemperatur. Hohes Fieber ist daher niemals eine erwünschte Reaktion und sollte unbedingt überwacht werden.


Das Fieberthermometer gehört in jede Hausapotheke

Um Fieber zu erkennen und zu überwachen, ist ein Fieberthermometer unverzichtbar, weshalb es in jedem Haushalt zu finden sein sollte. Hierbei können Sie beispielsweise auf ein Stirn-Fieberthermometer setzen, aber es stehen noch andere Thermometer zur Auswahl.

Zudem gibt es spezielle digitale Fieberthermometer, Fieberthermometer für Babys oder Fieberthermometer für Kinder – je nach individuellem Bedarf. Es ist deshalb sinnvoll, dass Sie sich intensiv mit der Thematik auseinandersetzen und das beste Fieberthermometer für Ihre Hausapotheke finden.


Fieberthermometer für die Stirn: die Vorteile

Das Fieberthermometer für die Stirn misst die Körpertemperatur – wie der Name bereits vermuten lässt – an der Stirn beziehungsweise an der Schläfe, weshalb es auch als Schläfenthermometer bezeichnet wird.

Hochwertige Stirnthermometer greifen dafür auf einen Infrarotsensor zurück. Es gibt aber auch einfachere Thermometer, die direkt auf die Hautoberfläche gehalten oder leicht darüber gerollt werden. In allen Fällen dauert es nur wenige Sekunden, bis das Stirnthermometer ein Ergebnis anzeigt.

Das Stirnthermometer bietet somit eine komfortable Möglichkeit, um Fieber zu messen und ermöglicht die Messung bei Kindern auch im Schlaf. Somit handelt es sich um eine hygienische und einfache Alternative zur Messung im After. Dementsprechend kann das Stirnthermometer problemlos für mehrere Personen genutzt werden, was es in der Hausapotheke besonders praktisch macht.

Zudem wird es von Kindern meist gut akzeptiert und auf dem LCD-Display lässt sich bei einem digitalen Thermometer wie dem Omron Gentle Temp 720 contactless Stirnthermometer das Ergebnis leicht ablesen.

Immer wieder wird die Messgenauigkeit der Stirnthermometer kritisiert, doch vor allem moderne Thermometer mit Infrarot liefern durchaus zuverlässige Ergebnisse – sofern diese richtig gedeutet werden.

Um ein Stirnthermometer richtig anzuwenden, müssen Sie wissen, dass es die Messwerte leicht verfälscht, denn es wird nicht die Kern-, sondern die Oberflächentemperatur gemessen. Sie müssen zu den Messwerten daher stets rund 0,3 bis 0,5 Grad Celsius hinzu addieren.


Die Werte beim Fiebermessen richtig interpretieren

Um mit einem Fieberthermometer für die Stirn die richtige Kerntemperatur des Körpers zu bestimmen, können Sie also die Messwerte nicht einfach ablesen, sondern Sie müssen diese anschließend noch berechnen – oder richtig aus der Fiebertabelle ablesen.

Mit etwas Übung ist das spielend leicht möglich und dann liefern Stirnthermometer ebenso zuverlässige Ergebnisse wie andere Arten von elektronischen Fieberthermometern, sofern es sich um ein hochwertiges Gerät wie das Fora Ir42 kontaktloses Stirnthermometer handelt.

Für das Messen an der Stirn gelten dementsprechend folgende Werte:

  • Normaltemperatur: 35,9 bis 37 Grad Celsius
  • erhöhte Temperatur: 37,1 bis 37,5 Grad Celsius
  • leichtes Fieber: 37,6 bis 38 Grad Celsius
  • mäßiges Fieber: 38,1 bis 38,5 Grad Celsius
  • hohes Fieber: 38,6 bis 39,5 Grad Celsius
  • sehr hohes Fieber: 39,6 bis 42 Grad Celsius

Sei es als Fieberthermometer für Erwachsene, für Kinder oder für Babys – das Stirnthermometer ist bei richtiger Anwendung und Interpretation der Ergebnisse eine hervorragende Wahl für die Hausapotheke.


Richtig Fieber messen an der Stirn – so geht’s!

Mit der richtigen Anwendung ist ein wichtiges Stichwort gefallen. Sie entscheidet darüber, ob Sie mit dem Stirnthermometer zuverlässige Ergebnisse erhalten.

Einerseits empfiehlt sich hierfür ein digitales Thermometer, um die Temperatur genauer ablesen zu können.

Bei apotheke.at finden Sie diesbezüglich eine große Auswahl an hochwertigen Modellen wie das Aponorm Fieberthermometer Stirn Contact-free 4.

Andererseits ist die Tageszeit entscheidend: Am Morgen ist die Temperatur oft bis zu ein Grad Celsius niedriger als am Abend. Ebenso kann die Körpertemperatur nach dem Sport oder nach dem Essen schwanken. Mehrere Messungen zu verschiedenen Zeiten empfehlen sich daher, um zuverlässige Werte zu erhalten.

Auch deshalb ist es so wichtig, Fieber genauestens zu beobachten, um zwischen normalen Schwankungen und alarmierenden Veränderungen zu unterscheiden. Ansonsten ist die Handhabung von Stirnthermometern sehr einfach, wenn Sie den Anweisungen der Bedienungsanleitung folgen.

Einige Geräte verfügen zudem über hilfreiche Zusatzfunktionen wie einen Fieberalarm, um die Messung zusätzlich zu erleichtern. Sinnvoll ist aber vor allem bei älteren Geräten, ihre Genauigkeit hin und wieder zu überprüfen. Gegebenenfalls müssen sie durch modernere Modelle ausgetauscht werden. Wie bereits erwähnt, überzeugen in der Praxis vor allem jene mit Infrarot-Technologie, zum Beispiel das Bosotherm diagnostic Fieberthermometer.


Das passende Fieberthermometer finden bei apotheke.at

Wenn Sie nach einem digitalen Stirnthermometer für Ihre Hausapotheke suchen, können Sie bei apotheke.at ein Modell nach Ihrem Bedarf auswählen. Die Fieberthermometer für die Stirn überzeugen durch ihre einfache Anwendung bei Erwachsenen, bei Kindern und bei Babys. Wünschen Sie hingegen eine höhere Messgenauigkeit, können Sie bei apotheke.at auch andere Fieberthermometer kaufen, beispielsweise für die Messung im After.

Schlussendlich müssen Sie selbst abwägen, welches Gerät in Ihrem Fall am besten geeignet ist. Bei mehreren Haushaltsmitgliedern unterschiedlichen Alters kann es sinnvoll sein, verschiedene Fieberthermometer in die Hausapotheke aufzunehmen.

Bei apotheke.at finden Sie garantiert ein passendes Modell und können dadurch Fieber erkennen und beobachten, wenn es auftritt, um schlimmere Folgen zu verhindern.

So können Sie Ihre eigene Gesundheit und jene Ihrer Kinder zuverlässig schützen, damit Sie einen Arzt konsultieren können, falls das Fieber in gefährliche Höhen steigt.

Zudem kann eine regelmäßige Temperaturmessung auf leichtes, aber häufiges Fieber aufmerksam machen und damit eventuell auf eine chronische oder ernsthafte Erkrankung.


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