Anmeldung zum Newsletter
Gutscheinbedingungen

IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (10 stk)

Dieses Produkt wurde noch nicht bewertet.
PZN: 07628500

Originalprodukt von ratiopharm GmbH
Marke: IBU-LYSIN

Gratis Versand schon ab € 69
sofort lieferbar
×

Der Artikel wird nach Ihrer Bestellung innerhalb von 24 Stunden unser Haus verlassen.

Die Lieferzeit Ihrer Bestellung richtet sich nach dem Artikel mit der längsten Lieferzeitangabe.


€ 6,40
€ 3,79*
Auf den Merkzettel
grüner Haken Bis zu 60%* Ersparnis
grüner Haken Schnelle Lieferung
grüner Haken Kostenlose Retoure
grüner Haken
4 Millionen
zufriedene Kunden
  • Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, Fieber sowie Migräne
  • Ibuprofen als Lysinsalz löst sich rasch im Magen auf und lindert schnell und verträglich den Schmerz
  • Lactosefrei

Anwendungsgebiet von IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 10 stk)

IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 10 stk) ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel und wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, Fieber sowie Migräne mit und ohne Aura.

Wirkungsweise von IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 10 stk)

IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 10 stk) enthält den bewährten Wirkstoff Ibuprofen. Dieser gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken. IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 10 stk) hemmt die Produktion der körpereigenen Botenstoffe Prostaglandine. Diese wirken entscheidend bei Entzündungsreaktionen und der Schmerzübermittlung.

Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten

1 Tablette von IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 10 stk) enthält:
  • 684 mg Ibuprofen-DL-Lysin (entspricht 400 mg Ibuprofen)

Sonstige Bestandteile von IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 10 stk):

Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Talkum, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Hypromellose, Macrogol 6000, Glycerol 85 %

Gegenanzeigen

Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe, chronischem Asthma, Magen-Darm-Blutungen oder –Durchbruch, Hirnblutungen, schwerer Leber- oder Nierenfunktionsstörrungen, schwerer Herzinsuffizienz, im letzten Drittel der Schwangerschaft, bei Kindern unter 20 kg Körpergewicht sollte dieses Produkt nicht angewendet werden.

Dosierung

Anwendungsempfehlung von IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 10 stk):
  • Erwachsene nehmen ½ oder 1 Tablette als Anfangsdosis. Bei anhaltenden Beschwerden kann zusätzlich eine weitere Dosis eingenommen werden. Zwischen den Einnahmen sollten jedoch mindestens 6 Stunden liegen. Die Maximaldosis von 3 Tabletten sollte nicht überschritten werden.
  • Bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht und Jugendlichen ab 6 Jahren beträgt die Einzeldosis 1/2 Tablette. Zwischen den Einnahmen sollten mindestens 6 Stunden liegen.

IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 10 stk) sollte mit etwas Wasser und vorzugsweise mit einer Mahlzeit eingenommen werden.

Einnahme

  • Zum Einnehmen.
  • Schlucken Sie die Filmtabletten mit Wasser.
  • Für Patienten mit empfindlichem Magen empfiehlt es sich, das Präparat während der Mahlzeiten einzunehmen.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Präparates ist erforderlich
    • wenn Sie an bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie) leiden
    • wenn Sie bestimmte Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) haben
    • wenn Sie Magen-Darm-Störungen oder chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) haben
    • wenn Sie an eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion leiden
    • bei Austrocknung (Dehydratation)
    • wenn Sie unter Bluthochdruck und/oder Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) leiden oder jemals gelitten haben
    • wenn Sie an Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Schleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen leiden, da bei Ihnen dann ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Überempfindlichkeitsreaktion besteht
    • bei Blutgerinnungsstörungen
    • unmittelbar nach größeren chirurgischen Eingriffen
  • Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, zur Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.
  • Bei längerer Anwendung ist eine regelmäßige Kontrolle Ihrer Leberwerte, der Nierenfunktion und des Blutbildes erforderlich.
  • Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).
  • Sicherheit im Magen-Darm-Trakt
    • Die gleichzeitige Anwendung mit anderen nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) einschließlich so genannten Cyclooxygenase-2-Hemmern sollte vermieden werden.
  • Ältere Patienten:
    • Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen-Darm-Trakt, die tödlich verlaufen können.
  • Blutungen, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen) im Magen-Darm-Trakt:
    • Blutungen, Geschwüre oder Perforationen im Magen-Darm-Trakt, die tödlich verlaufen können, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet.
    • Sie traten mit oder ohne vorherige Warnzeichen bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Behandlung auf.
    • Das Risiko für Blutungen, Geschwüre oder Perforationen im Magen-Darm-Trakt ist höher bei steigender NSAR- Dosis, wenn Sie früher bereits ein Geschwür hatten, insbesondere wenn Blutungen oder Durchbrüche als Komplikationen auftraten sowie bei älteren Patienten.
      Sie sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, da eine Kombinationsbehandlung mit schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmern) in Betracht kommen könnte. Dies gilt auch, wenn Sie gleichzeitig niedrig dosierte Acetylsalicylsäure oder andere Wirkstoffe einnehmen, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen wahrscheinlich erhöhen.
    • Wenn in der Vergangenheit bei Ihnen Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt aufgetreten sind, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie alle ungewöhnlichen Symptome im Bauchraum (vor allem Blutungen im Magen-Darm-Trakt) insbesondere am Anfang der Behandlung Ihrem Arzt melden.
    • Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel anwenden, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. Kortikosteroide zum Einnehmen, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer oder Blutplättchen-Aggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure.
    • Wenn es während der Behandlung mit dem Präparat zu Blutungen oder Geschwüren im Magen-Darm-Trakt kommt, muss die Behandlung beendet werden.
  • Wirkungen auf die Blutgefäße von Herz und Gehirn (kardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Wirkungen)
    • Arzneimittel wie dieses sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle („Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden.
    • Jegliches Risiko ist bei hohen Dosen und länger dauern der Behandlung wahrscheinlicher.
    • Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (3 Tage bei Migränekopfschmerzen oder Fieber und 4 Tage bei Schmerzbehandlung).
    • Wenn Sie an Herzproblemen leiden oder in der Vergangenheit einen Schlaganfall hatten oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.
  • Hautreaktionen
    • Sehr selten wurde während der Behandlung mit NSAR über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung berichtet, von denen einige tödlich verliefen (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom. Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Behandlung zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten.
    • Beim ersten Auftreten von Hautausschlag, Schleimhautwunden oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion müssen Sie die Einnahme von beenden und umgehend Ihren Arzt aufsuchen.
    • Während einer Windpockeninfektion ist es ratsam, die Anwendung des Präparates zu vermeiden.
  • Weitere Informationen
    • Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B.anaphylaktischer Schock) wurden in sehr seltenen Fällen beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme des Präparates muss die Behandlung abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.
    • Sie sollten während der Behandlung ausreichend trinken, vor allem im Falle von Fieber, Durchfall oder Erbrechen.
    • Bei längerer Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht mit erhöhten Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
    • Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
    • NSAR wie Ibuprofen können die Anzeichen von Infektionen und Fieber verschleiern.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Da bei Anwendung des Präparates Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel und Sehstörungen auftreten können, können im Einzelfall das Reaktionsvermögen sowie die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein. Dies gilt in verstärktem Maße in Kombination mit Alkohol.


Schwangerschaft

  • Schwangerschaft
    • Wird während der Anwendung des Präparates eine Schwangerschaft festgestellt, sollten Sie den Arzt benachrichtigen. In den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Ibuprofen nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen. In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft darf das Präparat wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht eingenommen werden.
  • Stillzeit
    • Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich.
  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (Packungsgröße: 10 stk) können in Ihrer Versandapotheke www.apotheke.at erworben werden.


Hersteller: ratiopharm GmbH, Graf-Arco-Str. 3, 89079 Ulm

IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg  bei apotheke.at bestellen
40%
sparen

IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg (10 stk)

sofort lieferbar
×

Der Artikel wird nach Ihrer Bestellung innerhalb von 24 Stunden unser Haus verlassen.

Die Lieferzeit Ihrer Bestellung richtet sich nach dem Artikel mit der längsten Lieferzeitangabe.


Gratis Versand schon ab € 69
€ 6,40
€ 3,79*
Sicherheit geht vor
Unser Newsletter
Entdecken Sie uns!
Ihre Vorteile
Zum 25.05.2018 ist die neue Datenschutzgrundverordnung in Kraft getreten. Wir haben daher unsere Datenschutzerklärung aktualisiert. Um ein optimales Nutzererlebnis für Sie sicherzustellen, setzen wir in unserem Shop Cookies ein. Informationen dazu und wie Sie der Verwendung von Cookies jederzeit widersprechen können, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung