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Juckreiz der Haut

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5,69*
PZN 06429046 (GP*: 28.45€/100 g)
  • Bei allergischen Reaktionen und Neurodermitis
  • Lindert Juckreiz und mildert gerötete Hautstellen
  • Ohne Kortison
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Neues Präparat gegen Juckreiz der Haut - Bepanthen Sensiderm Creme

  • Lindert gerötete, juckende Hautstellen, indem sie die Hautschutzbarriere stabilisiert
  • Enthält eine Derma-Membran-Struktur, die in Zusammensetzung und Aufbau den natürlichen Lipiden der Haut nachempfunden ist
  • Beinhaltet außerdem das feuchtigkeitsspendende, regenerierende Dexpanthenol
  • Kommt ohne Kortison, Emulgatoren, Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe aus und ist deshalb besonders sanft und verträglich
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    Anwendungsgebiete

  • Für Menschen mit geröteten, juckenden Hautstellen, z.B. Ekzemen, leichter Neurodermitis, oder allergischen Hautirritationen
  • Geeignet für die empfindliche Gesichtshaut, Babys und Kinder, Schwangere und stillende Mütter, auch in der Langzeittherapie
  • Kann auf unverletzter und auf behaarter Haut angewendet werden
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    Juckreiz ist „zum aus der Haut fahren“ und beeinträchtigt die Lebensqualität enorm. Allein in Deutschland leiden nach Angaben der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft mindestens drei Prozent der Erwachsenen an juckenden Hauterkrankungen wie Neurodermitis. Jetzt gibt es eine neue, kortisonfreie Behand-lungsoption rezeptfrei in der Apotheke: Bepanthen Sensiderm Creme. Mit der hautver-wandten Derma-Membran-Struktur stabilisiert sie die Hautschutzbarriere und lindert so gerötete, juckende Hautstellen. Das Präparat enthält außerdem das bewährte Dexpan-thenol. Da die Creme weder Kortison noch Zusatzstoffe enthält, eignet sie sich besonders für sensible Anwendungsgebiete wie die empfindliche Gesichtshaut oder den Einsatz bei Babys und Schwangeren.

    Gestörte Hautschutzbarriere

    Juckende Ekzeme, dazu gehört auch Neurodermitis, entstehen, wenn die Hautschutzbarriere gestört ist. Grund dafür ist ein Mangel an Feuchtigkeit und Hautfetten (Lipiden). Viele Menschen haben die Veranlagung dafür geerbt. Allerdings verstärken äußere Faktoren wie Stress, Heizungsluft oder Kälte die Symptome. Auch zu heißes und zu häufiges Waschen, Reinigungs- und Lösungsmittel sowie das Tragen nicht atmungsaktiver Kleidung können Auslöser von Hautreizungen und dem damit verbundenen Juckreiz sein. Die Hautschutzbarriere schützt den Körper vor dem Austrocknen und wehrt Schadstoffe sowie Bakterien ab. Ist sie beschädigt, trocknet die Haut aus und wird immer empfindlicher. Es kann zu Rötungen, Entzündungen und einem quälenden Juckreiz kommen, dem kaum jemand widerstehen kann. Doch Kratzen verschafft nur kurzfristig Erleichterung, denn es schädigt die Haut zusätzlich – ein Teufelskreis entsteht. Betroffene sind unruhig, gereizt und können sich schlecht konzentrieren. Die unschönen Hautstellen lösen zudem oft Schamgefühle aus.

    Kinderhaut ist anfällig für Hautreizungen

    Kinderhaut ist dünner und empfindlicher als die Haut von Erwachsenen, weil ihre Schutzbarriere noch nicht voll ausgebildet ist. Die Veranlagung für Hautreizungen wie Neurodermitis oder Hauttrockenheit haben Kinder oft von ihren Eltern geerbt. Wenn die Hautschutzbarriere geschädigt ist, sind unter anderem zu wenig Hautfette (Lipide) in der Hornschicht, wodurch verstärkt Wasser entweichen kann. Die Folge: Die Haut trocknet weiter aus und wird immer empfindlicher. Es kommt zu Rötungen, Entzündungen und einem quälenden Juckreiz, dem kaum ein Kind widerstehen kann. Doch Kratzen verschafft nur kurzfristig Erleichterung, denn es schädigt die Haut zusätzlich – ein Teufelskreis beginnt, der für Kinder und Eltern gleichermaßen schlimm ist: Die Kinder weinen, können nicht schlafen und sind kaum zu beruhigen.

    Reife Haut ist anfällig für Juckreiz

    Mit der Zeit verändert sich die Haut: Sie wird dünner, ihr Feuchtigkeits- und Fettgehalt sinkt − die Haut trocknet aus. Vor allem im Gesicht, am Hals, an den Unterschenkeln, Armbeugen, Händen oder der Rückseite der Unterarme können juckende Hautirritationen auftreten. Ursache dafür ist eine gestörte Hautschutzbarriere. Die Hautschutzbarriere schützt den Körper vor dem Austrocknen und wehrt Schadstoffe sowie Bakterien ab. Ist sie geschädigt, kann es zu Rötungen, Entzündungen und einem quälenden Juckreiz kommen. Kurzfristig verschafft Kratzen zwar Erleichterung – langfristig verstärkt es jedoch den Juckreiz, da die Haut zusätzlich geschädigt wird. Ein Teufelskreis entsteht, der einen hohen Leidensdruck verursacht und die Lebensqualität mindert: Betroffene sind unruhig, reizbar und können sich schlecht konzentrieren. Die unschönen Hautstellen lösen außerdem oft Schamgefühle aus.

    Kratzteufelskreis unterbrechen

    Um den Kratzteufelskreis zu unterbrechen, benötigt die Haut wirksame Hilfe. Doch gerade bei leichten Fällen muss nicht gleich mit Kortison behandelt werden. Die neue Bepanthen Sensiderm Creme ist eine gute Therapieoption, wenn erste Anzeichen von geröteten, juckenden Hautstellen auftreten. Dabei kommt eine moderne Derma-Membran-Struktur zum Einsatz: Sie enthält Fettanteile (Lipide), die so aufgebaut sind, wie die natürlichen Lipide der Haut. So kann die Haut die Substanzen gut verwerten und die Lücken in der Hautschutzbarriere ausgleichen. Das lindert Juckreiz und Rötungen und unterbricht den Kratzteufelskreis. Zusätzlich fördert das in der Creme enthaltene feuchtigkeitsspendende Dexpanthenol die natürliche Regeneration der Haut.

    Sanfte Hilfe aus der Apotheke

    Bepanthen Sensiderm Creme ist frei von Kortison, Emulgatoren, Duft-, Farb-, und Konservierungsstoffen. Daher ist sie besonders verträglich und eignet sich für die empfindliche Gesichtshaut und die Haut älterer Menschen, für den Einsatz bei Babys und Kindern, Schwangeren und stillenden Müttern – auch in der Langzeitanwendung. Das Präparat kann auf unverletzter und behaarter Haut angewendet werden und ist seit Januar rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

     

    Mehr Informationen zur Bayer HelathCare AG finden Sie hier.

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