Dolormin Schmerztabletten (50 stk)

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Originalprodukt von Johnson & Johnson GmbH (OTC)
Marke: Dolormin

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  • Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen sowie Fieber
  • Wirkbeginn meist schon nach 15 Minuten
  • Gut verträglich

Anwendungsgebiet von Dolormin Schmerztabletten (Packungsgröße: 50 stk)

Dolormin Schmerztabletten (Packungsgröße: 50 stk) ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel und wird bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen sowie Fieber angewendet.
Dolormin Schmerztabletten (Packungsgröße: 50 stk) ist bereits für Kinder ab 6 Jahren geeignet.

Wirkungsweise von Dolormin Schmerztabletten (Packungsgröße: 50 stk)

Dolormin Schmerztabletten (Packungsgröße: 50 stk) enthält den bewährten Wirkstoff Ibuprofen. Dieser gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken. Dolormin Schmerztabletten (Packungsgröße: 50 stk) hemmt die Produktion der körpereigenen Botenstoffe Prostaglandine. Diese wirken entscheidend bei Entzündungsreaktion und der Schmerzvermittlung.

Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten

1 Tablette von Dolormin Schmerztabletten (Packungsgröße: 50 stk) enthält:
  • 342 mg Ibuprofen, DL-Lysinsalz (entspricht 200 mg Ibuprofen)
Sonstige Bestandteile von Dolormin Schmerztabletten (Packungsgröße: 50 stk):

Mikrokristalline Cellulose, Povidon K 30, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Titandioxid, Hyprolose, Hypromellose.

Gegenanzeigen

Bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe, wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern reagiert haben, bestehenden oder aufgetretenen Magen- oder Darmgeschwüren, Magen- oder Darmblutungen, schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen, schweren, unkontrollierten Herzbeschwerden, in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft sowie bei Kindern unter 20 kg (6 Jahren) darf dieses Produkt nicht angewendet werden.

Dosierung

Anwendungsempfehlung von Dolormin Schmerztabletten (Packungsgröße: 50 stk):
  • Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene nehmen eine Einzeldosis von 1-2 Tabletten, bei einer maximalen Tagesdosis von bis zu 6 Tabletten zu sich.
  • Kinder von 13-14 Jahren (ca. 44-52 kg) nehmen eine Einzeldosis von 1-2 Tablette, bei einer maximalen Tagesdosis von bis zu 3-5 Tabletten zu sich.
  • Kinder von 10-12 Jahren (ca. 30-40 kg) nehmen eine Einzeldosis von 1 Tablette, bei einer maximalen Tagesdosis von bis zu 3-4 Tabletten zu sich.
  • Kinder von 6-9 Jahren (ca. 20-29 kg) nehmen eine Einzeldosis von 1 Tablette, bei einer maximalen Tagesdosis von bis zu 3 Tabletten zu sich.
Zwischen den maximalen Einzeldosen sollten mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme vergehen. Nehmen Sie Dolormin Schmerztabletten (Packungsgröße: 50 stk) unzerkaut und vorzugsweise während oder nach einer Mahlzeit zu sich ein.

Einnahme

Nehmen Sie die Tabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein.Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, die Tabletten während der Mahlzeiten einzunehmen.

Patientenhinweise

Sicherheit im Magen-Darm-Trakt:Eine gleichzeitige Einnahme mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich sogenannter COX-2-Hemmer (Cyclooxigenase-2-Hemmer), sollte vermieden werden. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum eingenommen wird.Ältere Patienten:Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen-und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit magenschleimhautschützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.Wenn es bei Ihnen während der Behandlung zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen.NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann. Wirkungen am Herz-Kreislauf-System:Arzneimittel wie dieses sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle („Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (maximal 4 Tage)! Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen. Hautreaktionen:Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden. Sonstige Hinweise: Das Arzneimittel sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses eingenommen werden:- bei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z. B. akute intermittierende Porphyrie).- bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischem Lupus erythematodes und Mischkollagenose).Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:- bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.- direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen.- bei Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Anwendung von Dolormin Schmerztabletten muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden. Ibuprofen, der Wirkstoff, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.Bei länger dauernder Gabe von Ibuprofen ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.Bei Einnahme vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren. Bei längerem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie trotz der Einnahme häufig unter Kopfschmerzen leiden!Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dolormin Schmerztabletten gehören zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidalen Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Bei Anwendung von NSAR können durch gleichzeitigen Konsum von Alkohol wirkstoffbedingte Nebenwirkungen, insbesondere solche, die den Gastrointestinaltrakt oder das zentrale Nervensystem betreffen, verstärkt werden. Kinder und Jugendliche: Die Schmerztabletten dürfen nicht eingenommen werden.Ältere Menschen: Bei älteren Patienten ist eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:Bei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosen ist keine Beeinträchtigung zu erwarten. Da bei der Einnahme in höherer Dosierung zentral nervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie
nicht ohne sicheren Halt! Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren!

Schwangerschaft

Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Schwangerschaft: Wird während der Einnahme eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf das Arzneimittel wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht eingenommen werden. Stillzeit:Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Wird eine längere Einnahme höherer Dosen verordnet, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden.

Hinweise

Sie sollten Dolormin Schmerztabletten (Packungsgröße: 50 stk) ohne ärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage anwenden.
Dolormin Schmerztabletten (Packungsgröße: 50 stk) können in Ihrer Versandapotheke www.apotheke.at erworben werden.


Hersteller: Johnson & Johnson GmbH (OTC), Johnson Johnson Platz 2, 41470 Neuss

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